DELICATE THERAPY MASQUE
DELICATE THERAPY MASQUE
Content: 150 ml
Basic price per 100 ml: 30.00 €
incl. VAT & shipping
Intensive care booster for fine to normal hair.
The Delicate Therapy Masque is a care miracle! The combination of diamond-filtered water, valuable sunflower, jojoba and coconut oil pampers the hair without weighing it down. The powerful formula with the hair building block keratin from cashmere wool, provitamin B5 and betaine makes combing easier and gives the hair suppleness.
In addition, artichoke extract helps protect the hair fiber, giving hair resilience and preserving its natural shine.
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Application
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- After washing your hair, massage the mask into the lengths and ends as needed.
- Leave on for 5-10 minutes.
- Then rinse thoroughly with lukewarm water.
ingredients
ingredients
Aqua*, Cetearyl Alcohol, Glycerin, Cetrimonium Chloride, Cocos Nucifera Oil, Helianthus Annuus Seed Oil, Simmondsia Chinensis Seed Oil, Betaine, Behentrimonium Methosulfate, Phenoxyethanol, Panthenol, Hydroxyacetophenone, Parfum, Propanediol, Glyceryl Stearate SE, Hydroxypropyl Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Hydrolyzed Keratin, Cynara Scolymus Leaf Extract, alpha-Isomethyl Ionone, Linalool, Hexyl Cinnamal, Gluconolactone, Citric Acid, Sodium Benzoate, Sorbic Acid, Sodium Hydroxide, Calcium Gluconate.
*Diamond filtered water through German patented technology (water from individual raw materials excluded)
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Expertentipp
Als intensives Relax-Treatment verwenden: Nach dem Auftragen das Haar mit einem Handtuch umwickeln und etwa 30 Minuten einwirken lassen. Durch die entstehende Wärme können die Wirkstoffe noch intensiver in das Haar eindringen. Im Anschluss gründlich mit lauwarmem Wasser ausspülen.
Dermatologically tested
Made in Germany
PH-neutral
diamond-filtered water
cruelty-free
Was Vitamin E für dein Haar tut: Wirkung, Vorteile & wie du es richtig nutzt
Vitamin E ist in der Haarpflege ein echter Klassiker – und das aus gutem Grund: Als Antioxidans unterstützt es Haar und Kopfhaut dabei, sich gegen äußere Einflüsse zu schützen. Das Ergebnis kann sichtbarer Glanz, geschmeidigere Längen und ein gepflegteres Haargefühl sein – besonders dann, wenn Styling, UV-Strahlung oder trockene Luft dein Haar beanspruchen. Kurzantwort: Vitamin E wirkt vor allem antioxidativ und hilft, Haar und Kopfhaut vor Umwelteinflüssen zu schützen. Es kann außerdem die Haaroberfläche unterstützen, wodurch das Haar glänzender und geschmeidiger wirkt. Antioxidativer Schutz ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Vitamin E in der Haarpflege. Was ist Vitamin E – und warum ist es in der Haarpflege so beliebt? Vitamin E (häufig als Tocopherol oder Tocopheryl Acetate in INCI-Listen) ist ein fettlösliches Vitamin, das in vielen Pflegeformeln eingesetzt wird. In der Haarpflege schätzt man Vitamin E vor allem wegen seiner antioxidativen Eigenschaften – also der Fähigkeit, Haar und Kopfhaut dabei zu unterstützen, sich gegen oxidative Belastungen zu wehren. Wenn du grundsätzlich mehr über Kopfhautgesundheit als Basis schöner Haare lesen möchtest: Das Scalp Microbiome – die oft unterschätzte Basis für gesunde Kopfhaut Welche Wirkung hat Vitamin E auf das Haar? 1) Antioxidativer Schutz: Hilfe gegen äußere Einflüsse UV-Strahlung, Feinstaub, trockene Heizungsluft oder häufiges Hitzestyling können das Haar im Alltag belasten. Vitamin E wird in Pflegeprodukten eingesetzt, weil es die Formel um antioxidative Eigenschaften ergänzt – ein wichtiger Baustein, wenn du dein Haar vor äußeren Einflüssen schützen möchtest. 2) Unterstützt Glanz & ein gepflegtes Haargefühl Viele Anwender verbinden Vitamin E mit mehr Geschmeidigkeit und optischem Glanz. Der Grund: In Kombination mit pflegenden Ölen und Feuchtigkeitsspendern unterstützt es oft ein glatteres Haargefühl – besonders in den Längen und Spitzen. Dazu passend: Warum glänzendes Haar keine Frage von Glück ist 3) Kann Haarbruch vorbeugen – als Teil einer passenden Routine Vitamin E ist kein „Wundermittel“ gegen Haarbruch, aber: In gut formulierten Conditionern oder Leave-ins trägt es zusammen mit anderen Wirkstoffen dazu bei, dass sich das Haar geschmeidiger anfühlt und weniger strapaziert wirkt – was sich in der Praxis oft positiv auf Kämmbarkeit und Haargefühl auswirkt. Vitamin E in Shampoo, Conditioner oder Leave-in: Was passt zu dir? Shampoo mit Vitamin E: sinnvoll für Reinigung + Schutz Wenn du dein Haar regelmäßig reinigst, aber gleichzeitig Wert auf ein gepflegtes Ergebnis legst, kann ein Shampoo mit Vitamin E eine gute Ergänzung sein – vor allem, wenn du viele Umwelteinflüsse oder Styling im Alltag hast. Conditioner mit Vitamin E: ideal für Längen & Spitzen In Conditionern kommt Vitamin E besonders gut zur Geltung, weil es hier zusammen mit pflegenden Komponenten arbeitet: mehr Geschmeidigkeit, bessere Kämmbarkeit und ein glatteres Finish. Leave-in mit Vitamin E: Anti-Frizz & Schutz im Alltag Leave-ins sind perfekt, wenn du tagsüber Frizz bekommst oder dein Haar schnell trocken wirkt. Gerade bei Luftfeuchtigkeit kann ein Leave-in helfen, die Haaroberfläche zu „beruhigen“ – Vitamin E ist dabei ein beliebter Bestandteil in Anti-Frizz-Formeln. Passend dazu: Frizz – Wenn das Haar aus der Reihe tanzt Wenn du Grundlagen zur richtigen Produkt-Reihenfolge suchst: Shampoo vs. Conditioner: Reihenfolge, Unterschied und richtige Anwendung Gentle Purifying Shampoo Energizing Shampoo Moisturizing Leave-In Conditioner So integrierst du Vitamin E optimal in deine Haarpflege 1) Setze auf Zonenpflege Shampoo gehört vor allem an die Kopfhaut, Conditioner und Leave-in in die Längen. So bekommt jedes „Haar-Ziel“ die passende Pflege – ohne den Ansatz zu beschweren. Mehr zur Technik: Wie wasche ich meine Haare richtig? 2) Kombiniere Vitamin E mit weiteren Wirkstoffen Vitamin E wirkt am besten im Team: Feuchtigkeitsspender (z. B. Panthenol), strukturstärkende Komponenten (z. B. Keratin) oder pflegende Öle können das Haargefühl zusätzlich verbessern. Dazu passend: Warum Keratin in der Haarpflege unverzichtbar ist 3) Bleib konsequent – Ergebnisse sind oft kumulativ Gerade beim Thema Glanz, Geschmeidigkeit und „weniger Frizz“ zeigt sich der Effekt häufig nicht nach einer Anwendung, sondern durch eine konsequente Routine über mehrere Haarwäschen. Mit Zonenpflege nutzt du Wirkstoffe wie Vitamin E dort, wo sie am meisten bringen. Fazit: Vitamin E ist ein starker Baustein für gepflegtes Haar Vitamin E ist in der Haarpflege vor allem als antioxidatives Schutzschild spannend. In einer gut abgestimmten Routine kann es dabei helfen, Haar und Kopfhaut vor äußeren Einflüssen zu schützen und ein glänzenderes, geschmeidigeres Haargefühl zu unterstützen – besonders im Alltag mit Styling, UV und Umwelteinflüssen. SHAZAY-Tipp: Für ein spürbares Ergebnis kommt es weniger auf „mehr Produkt“ an – sondern auf die richtige Kombination aus Reinigung, Pflege und Schutz in den passenden Haarzonen. Wenn du tiefer einsteigen willst (weiterführend): Vitamin E – Schutzschild für Haar & Kopfhaut Häufige Fragen (FAQ) Was bewirkt Vitamin E für die Haare? Vitamin E wird in der Haarpflege vor allem wegen seiner antioxidativen Eigenschaften genutzt. Es kann helfen, Haar und Kopfhaut vor äußeren Einflüssen zu schützen und ein gepflegtes, glänzenderes Haargefühl zu unterstützen. Hilft Vitamin E gegen Haarbruch? Vitamin E ist kein einzelnes „Haarbruch-Wundermittel“, kann aber als Bestandteil einer passenden Pflege-Routine (Conditioner/Leave-in) zu geschmeidigerem Haar und besserer Kämmbarkeit beitragen – das kann Haarbruch im Alltag reduzieren. Ist Vitamin E gut bei trockenem oder frizzigem Haar? Oft ja – vor allem in Kombination mit Feuchtigkeit und glättender Pflege. Ein Leave-in kann im Alltag zusätzlich helfen, Frizz zu reduzieren und die Längen zu beruhigen. Wie wende ich Produkte mit Vitamin E richtig an? Shampoo hauptsächlich an der Kopfhaut, Conditioner in Längen und Spitzen, Leave-in sparsam in den Spitzen. So wird der Ansatz nicht beschwert und die Längen bekommen gezielte Pflege.
Learn moreFrühling & Haar: saisonale Pflege
Frühling & Haar: saisonale Pflege für glänzendes, gesundes Haar Wenn die Tage länger werden, verändert sich nicht nur die Garderobe – auch dein Haar reagiert auf den Frühling. Temperaturschwankungen, mehr Luftfeuchtigkeit und Pollen können dazu führen, dass die Längen frizziger wirken, der Ansatz schneller nachfettet oder die Kopfhaut sensibler wird. Kurzantwort: Im Frühling profitiert dein Haar von leichter Reinigung, Feuchtigkeits-Balance und Schutz vor Umwelteinflüssen. Setze auf Shampoo (Kopfhaut), Conditioner (Längen) und ein Leave-in gegen Frizz & Trockenheit. Eine leichte Frühlingsroutine bringt Balance in Ansatz und Längen. Warum Haare im Frühling anders reagieren 1) Mehr Luftfeuchtigkeit = mehr Frizz Im Frühling steigt häufig die Luftfeuchtigkeit. Manche Haarstrukturen nehmen dann schneller Feuchtigkeit aus der Luft auf – die Haaroberfläche wird unruhiger, Längen „gehen auf“ und Frizz wird sichtbarer. 2) Pollen & Umwelteinflüsse belasten Kopfhaut und Haar Pollen, Staub und Stylingrückstände können sich leichter im Haar absetzen. Eine saubere, ausgeglichene Kopfhaut ist im Frühling deshalb besonders wichtig – nicht „aggressiv“, sondern konsequent und sanft. Mehr dazu: Das Scalp Microbiome – die oft unterschätzte Basis für gesunde Kopfhaut 3) Übergangszeit: trockene Spitzen, schnellerer Ansatz Kühle Morgen, warme Nachmittage – diese Wechsel können die Längen austrocknen, während der Ansatz schneller „schwer“ wirkt. Der Schlüssel ist zonierte Pflege: reinigen, wo es nötig ist – pflegen, wo es sinnvoll ist. Die perfekte Frühlings-Routine: Shampoo, Conditioner & Leave-in Schritt 1: Shampoo – Fokus auf Kopfhaut & Ansatz Massiere Shampoo sanft in die Kopfhaut ein. Die Längen werden beim Ausspülen meist ausreichend mitgereinigt. So verhinderst du, dass die Spitzen unnötig austrocknen. Wie du deine Haarwäsche weiter optimierst: Wie wasche ich meine Haare richtig? Schritt 2: Conditioner – Glanz & Anti-Frizz in den Längen Conditioner glättet die Haaroberfläche, verbessert die Kämmbarkeit und wirkt Frizz entgegen. Trage ihn nur in Längen und Spitzen auf und lass ihn 1–3 Minuten einwirken. Schritt 3: Leave-in – Schutz & Feuchtigkeit für zwischendurch Ein Leave-in ist im Frühling ideal, wenn das Haar tagsüber „aufgeht“ oder sich trocken anfühlt. Es unterstützt Geschmeidigkeit, Glanz und ein gepflegtes Finish – ohne die Kopfhaut zu belasten. Gentle Purifying Shampoo Precious Softening Conditioner Moisturizing Leave-In Conditioner Premium Blow-Out Mist Frühlingstypische Haarprobleme – und was wirklich hilft Problem: Frizz & „fliegende Haare“ Lösung: Feuchtigkeit + Glättung in den Längen. Achte auf lauwarmes Wasser, sanftes Ausdrücken statt Rubbeln und nutze ein Leave-in oder ein glättendes Spray als Finish. Passend dazu: Warum glänzendes Haar keine Frage von Glück ist Problem: Fettiger Ansatz, trockene Spitzen Lösung: Pflege zonieren: Shampoo nur auf die Kopfhaut, Conditioner nur in Längen/Spitzen. Leave-in sparsam – am besten nur in den Spitzen. So bleibt der Ansatz leicht. Problem: Mattes Haar nach dem Winter Lösung: 1–2× pro Woche eine Maske für intensive Pflege. Das hilft besonders, wenn Längen strapaziert wirken oder sich rau anfühlen. Wholesome Care Masque Bei mehr Luftfeuchtigkeit hilft gezielte Pflege in den Längen. Mini-Guide nach Haartyp: Welche Frühlingspflege passt zu dir? Feines Haar Leichte Pflege ist hier entscheidend: Conditioner nur in die Spitzen und Leave-in sehr sparsam (oder nur bei Bedarf). So bleibt Volumen erhalten, ohne dass die Längen austrocknen. Dazu passend: Warum feines Haar besonders empfindlich ist Trockenes oder strapaziertes Haar Baue eine Maske 1–2× pro Woche ein und nutze Leave-in als Schutz. Gerade in Übergangszeiten wirken Längen schnell „stumpf“ – konsequente Pflege bringt Glanz zurück. Lockiges Haar Locken lieben Feuchtigkeit und definierende Pflege. Conditioner + Leave-in helfen, Frizz zu reduzieren und die Lockenstruktur schöner zu bündeln. Fazit – so bleibt dein Haar im Frühling gepflegt Im Frühling lohnt sich ein kleines Update: sanft reinigen, gezielt pflegen, vor Umwelteinflüssen schützen. Damit wirkt dein Haar leichter, glänzender und bleibt auch bei wechselhaftem Wetter in Form. SHAZAY-Tipp: Den größten Unterschied macht nicht „mehr Produkt“, sondern die richtige Anwendung – besonders in Übergangszeiten. Wenn du eine ganzjährige Übersicht suchst: Ganzjährig gesund aussehendes Haar: Dein saisonaler Pflegeplan Häufige Fragen (FAQ) Warum werden Haare im Frühling frizziger? Oft liegt es an höherer Luftfeuchtigkeit: Die Haaroberfläche nimmt Feuchtigkeit auf und wird unruhiger. Glättende Pflege in den Längen und ein Leave-in helfen. Wie passe ich meine Haarpflege im Frühling an? Fokussiere Shampoo auf die Kopfhaut, Conditioner auf Längen und Spitzen. Ergänze bei Bedarf ein Leave-in gegen Frizz und Trockenheit. Was hilft bei fettigem Ansatz und trockenen Spitzen? Zonierte Pflege: Ansatz sanft reinigen, Längen pflegen. Leave-in nur in die Spitzen geben und am Ansatz sparsam sein. Welche Frühlingsroutine ist ideal für feines Haar? Leichtes Shampoo, Conditioner nur in die Spitzen und ein Leave-in sehr sparsam (oder nur bei Bedarf). So bleibt Volumen erhalten.
Learn moreShampoo vs. Conditioner: Reihenfolge, Unterschied und richtige Anwendung
Shampoo vs. Conditioner: Reihenfolge, Unterschied und richtige Anwendung Shampoo und Conditioner nutzt du vielleicht bei jeder Haarwäsche – doch Reihenfolge und Anwendung entscheiden darüber, ob dein Haar glänzt und geschmeidig bleibt oder eher trocken, schwer und stumpf wirkt. Kurzantwort: Immer zuerst Shampoo, dann Conditioner. Shampoo reinigt Kopfhaut und Ansatz. Conditioner pflegt Längen und Spitzen, glättet die Haaroberfläche und schützt vor Haarbruch. So wird die Haarwäsche zur Grundlage für gesundes, glänzendes Haar. Unterschied Shampoo vs. Conditioner – was macht was? Shampoo reinigt Kopfhaut und Haaransatz Shampoo entfernt Talg, Schmutz und Stylingrückstände – vor allem an der Kopfhaut. Eine gereinigte Kopfhaut ist die Basis für ein frisches Haargefühl, Leichtigkeit am Ansatz und eine ausgeglichene Kopfhautbalance. Wichtig: Shampoo wirkt in erster Linie an der Kopfhaut – die Längen werden beim Ausspülen meist ausreichend „mitgereinigt“. Mehr zur Basis Kopfhaut: Das Scalp Microbiome – die oft unterschätzte Basis für gesunde Kopfhaut Conditioner pflegt Längen und Spitzen Conditioner ist kein „zweites Shampoo“. Er ist dafür da, die Haarlängen zu pflegen, indem er die Haaroberfläche glättet, die Kämmbarkeit verbessert, Feuchtigkeit unterstützt und vor Haarbruch schützt. Kurz gesagt: Shampoo = Reinigung, Conditioner = Pflege/Schutz. Shampoo oder Conditioner zuerst? Die richtige Reihenfolge Die richtige Reihenfolge ist einfach: Immer zuerst Shampoo, dann Conditioner. Warum diese Reihenfolge entscheidend ist Shampoo entfernt Rückstände und bereitet das Haar vor. Conditioner legt sich pflegend um Längen & Spitzen und sorgt für Geschmeidigkeit. Wenn du Conditioner zuerst nutzt, wird Pflege oft wieder ausgewaschen – das Haar wirkt schneller beschwert und der Effekt ist deutlich schwächer. Shampoo richtig anwenden – so geht’s (ohne die Haare auszutrocknen) Schritt-für-Schritt Haare gründlich anfeuchten Eine kleine Menge Shampoo in den Händen verteilen und leicht aufschäumen Sanft in die Kopfhaut einmassieren (nicht aggressiv rubbeln) Den Schaum in die Längen ziehen – nicht extra „durchshampoonieren“ Gründlich ausspülen Pro-Tipp: Bei viel Styling oder sehr fettigem Ansatz kann ein kurzer zweiter Waschgang sinnvoll sein. Wenn du deine gesamte Haarwasch-Routine optimieren willst: Wie wasche ich meine Haare richtig? Shampoos entdecken Conditioner entdecken Conditioner richtig anwenden – Pflege ohne Plattmachen Wo gehört Conditioner hin? ✅ Längen & Spitzen – ❌ nicht direkt auf die Kopfhaut (sonst wirkt das Haar oft schneller „schwer“). Wie lange einwirken lassen? Viele spülen Conditioner zu schnell aus. Besser: 1–3 Minuten einwirken lassen und danach gründlich ausspülen. Wie oft Conditioner benutzen? Für die meisten Haartypen gilt: nach jeder Haarwäsche – besonders bei trockenem, strapaziertem oder coloriertem Haar. Conditioner oder Haarmaske? Finde die richtige Pflege für dein Haar Die häufigsten Fehler bei Shampoo & Conditioner Fehler 1: Conditioner auf die Kopfhaut Kann Volumen reduzieren und das Haar schneller „fettig“ wirken lassen. Fehler 2: Zu viel Produkt Mehr Produkt heißt nicht mehr Wirkung. Zu viel kann Rückstände hinterlassen und beschweren. Fehler 3: Pflege passt nicht zum Haartyp Feines Haar braucht andere Texturen als dickes oder lockiges Haar. Dazu passend: Warum feines Haar besonders empfindlich ist Und für den Faktencheck: 3 Haarpflege-Mythen im Faktencheck: Was stimmt wirklich? Die perfekte Routine: Shampoo + Conditioner + Maske Jede Haarwäsche: Shampoo (Kopfhaut) + Conditioner (Längen) 1–2× pro Woche: Maske statt Conditioner (oder zusätzlich, je nach Haarzustand) Optional: Leave-In / Tonic je nach Bedürfnis Masken entdecken Kopfhaut-Tonic entdecken Fazit – kleine Anpassungen, sichtbare Ergebnisse Wenn du Shampoo und Conditioner richtig anwendest, merkt man das oft schon nach wenigen Wäschen: leichterer Ansatz, geschmeidigere Längen, weniger Ziepen beim Kämmen und mehr Glanz. SHAZAY-Tipp: Professionelle Ergebnisse entstehen nicht durch „mehr“, sondern durch die richtige Reihenfolge, Technik und passende Pflege. Häufige Fragen (FAQ) Soll man zuerst Shampoo oder Conditioner verwenden? Immer zuerst Shampoo, danach Conditioner. Shampoo reinigt Kopfhaut und Ansatz, Conditioner pflegt Längen und Spitzen. Kann man Conditioner auf die Kopfhaut auftragen? In der Regel nicht. Conditioner ist für Längen und Spitzen gedacht und kann auf der Kopfhaut beschweren oder die Balance stören. Wie oft sollte man Conditioner benutzen? Meist nach jeder Haarwäsche – besonders bei trockenen, colorierten oder hitzegestressten Haaren. Warum fühlen sich Haare nach Conditioner schwer an? Typische Gründe: zu viel Produkt, Auftrag zu nah am Ansatz, zu reichhaltige Textur oder ungenügendes Ausspülen.
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